Ein besonderer Spickzettel

Eine kleine Gedächtnisstütze soll als Service den Kellneralltag im Umgang mit dem Check von Altersgrenzen beim Alkoholausschank erleichtern.

Der Jugendschutz in Gaststätten ist dank der vorbildlichen Kooperation der Gastronomie- und Hotelleriebetriebe seit längerer Zeit auf dem richtigen Weg. Die Branche ist sich ihrer Verantwortung in der schwierigen Thematik von Alkohol und Jugendschutz bewusst. Der eigene Branchennachwuchs unterliegt ebenso wie die jugendlichen Gäste dem Fair Use und dem sorgsamen Umgang mit Alkohol und Altersgrenzen. Die Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft unterstützt die Betriebe dabei mit einem speziellen Service. Ein sogenannter „Spickzettel“ sorgt für den rascheren Check der Altersgrenzen für den Alkoholausschank an Jugendliche – und erleichtert damit den Alltag unserer Servicekräfte.

 

Ein Blick genügt

Die als „Spickzettel“ betitelten Jahrgangsübersichten basieren auf dem Vorarlberger Jugendschutzgesetz. Die recht klein gehaltenen Sticker können in der Kellner-Geldtasche angebracht werden und dienen der Erleichterung der Alterskontrolle der Jugendlichen. Das Nachrechnen nach der Vorlage eines Ausweises der jugendlichen Gäste entfällt: Ein kurzer Blick auf den Spickzettel macht klar, dass Wein, Bier etc. ab den Geburtsjahrgängen 2000, härtere Getränke wie Spirituosen frühestens ab Jahrgang 1998 konsumiert werden dürfen. Die Spickzettel können als Gedächtnisstütze problemlos auch an einem anderen, geeigneten Ort angebracht werden. Exemplare können jederzeit unter der Email Adresse dreier.manuela@wkv.at bestellt werden.

 

Detailliertere Informationen zum wichtigen Thema Jugendschutz finden Sie auch auf der Website www.wkv.at/jugendschutz.